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![]() Das Bambus-Lexikon The Bamboo Lexicon |
Mehr als 800 Seiten Informationen über Bambus
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Ab Anfang April beginnen die grünlichen bis fleischfarbigen Blattläuse ihre Saugtätigkeit vor allem an weichen Triebspitzen und Knospen. Das Anstechen des Pflanzengewebes führt zu Kräuselungen und Verkrüppelungen von Trieben, Knospen und Blättern. Auf den klebrigen Ausscheidungen (Honigtau) der Tiere siedeln sich häufig Rußtaupilze an, die viele Blüten zusätzlich verunstalten. Weitere Infos bei Bayer Gartenfibel.
Die Blattlaus ist ein saugendes Insekt aus der Gruppe der Pflanzenläuse (Sternorrhyncha).
Schadbild: Beim Einstechen injizieren sie ihren Speichel in die Pflanzen. Dies führt zu Verfärbungen und Aufwölbungen. Mit ihrem Saugrüssel können die Blattläuse gezielt die Leitungsbahnen der Pflanzen anzapfen. Diese Saugtätigkeit verursacht Verkrüppelungen der Triebe. Im Extremfall können ganze Partien vertrocknen und absterben. Auf dem ausgeschiedenen Honigtau (klebrige zähe Masse) siedeln sich oft Russtaupilze an, die den Blättern ein schmutziges Aussehen geben (schwarzer Belag auf den Blättern). Vor allem aber können Blattläuse die gefürchtete Virus-Pflanzenkrankheit übertragen.
Vorbeugung: Die beste Vorbeugung ist das Ansiedeln von nützlichen "Gegenspielern" wie Marienkäfern, Ohrwürmern, Schwebfliegen, Florfliegen und Schlupfwespen. Trockene Luft vermeiden - Luftfeuchtigkeit anstreben (im Wintergarten bzw. Glashaus)! Knoblauch und Lavendel pflanzen! Keine stickstoffbetonte Düngung. Eberraute, (duftender) Lavendel, Salbei, Tagetes oder Zwiebelgewächse beipflanzen. Keinen Torf verwenden.
Bekämpfung: Nach meinen Erfahrungen sind die Blattläuse am Bambus kein Problem, wenn sie rechtzeitig bekämpft bzw. gestört werden. Die einfachste Methode sie von den Bambuspflanzen zu vertreiben, mit einem kräftigen Wasserstrahl, auch mit einem Hochdruckreiniger, fortspülen. Wöchentlich wiederholen! Also abspritzen mit Wasser, Seifenlauge, Schachtelhalmbrühe oder Zwiebelbrühe.
Häufig hilft ein Brennesselsud. Einen Eimer mit frische Brennesseln füllen und mit Wasser abedecken. Nach ca. 20 Stunden (aber nicht länger) ist der biologische Blattlausvernichter fertig. Unverdünnt mit einer Pflanzenspritze aussprühen. Eine Wiederholung nach 2-4 Wochen ist zu empfehlen.
Marienkäfer gelten im Freiland als natürliche Gegenspieler von Schädlingen wie den Blattläusen. Züchter verkaufen die gepunkteten Käfer bislang überwiegend an Gärtnereien und Bauern. Doch auch Hobby-Gärtner können vom Appetit der Käfer - vor allem im Gewächshaus - profitieren.
Chemische Bekämpfung: durch Fungizide, sie dringen in das Blatt ein und werden von den Schädlingen durch den Pflanzensaft aufgenommen. Natronspritzung, Ammoniumspritzung. Neudosan. Spruzit. Niem.Neudosan® AF Neu Blattlausfrei, Bayer® Universal-Schädlingsfrei, u. a.
Für Berufsgärtner stehen folgende Mittel zur Verfügung: Calypso, Confidor WG70, Pirimor Granulat, Plenum 50G, Perfektion etc.
Mit oelhaltige Mittel, wie Naturen von Celaflor, werden Schild- oder Schmierläuse bekämpft. Bei allen weichlaubigen Pflanzen, also auch Bambus, sollte vorsichtig umgegangen werden, denn diese Mittel schädigen schädigen die Blätter! Nur verwenden bei Befall mit Schild- oder Schmierläusen! Eine Gute Wirkung wird erzielt, wenn die Verzweigungen direkt an der Nodie (Knoten) und die sich gerade lösenden Halmscheiden von innen besprüht werden. Die Schildläuse werden von dem Ölfilm überzogen und ersticken. Leider sind diese Mittel nicht bei allen Pflanzen verträglich. Außerdem muss die Behandlung nach 14 Tagen und nach dem Sommer vorbeugend jährlich wiederholt werden.
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Besonders an Kübelpflanzen in Innenräumen und im Wintergarten ist der Befall mit den Schmier- oder Schildläusen verbreitet.
Schildläuse sind zwischen 0,5 bis 5 mm groß. Die weiblichen Tiere bedecken sich zum Schutz mit einem gewölbten Schild. Während Tiere mit Schild unbeweglich sind, können sich die jungen Tiere, die noch kein Schild besitzen, fortbewegen. Dieses Schild kann rund oder länglich sein. Lässt sich das Schild abheben, handelt es sich um eine Deckelschildlaus. Bei Napfschildläusen ist das Schild fest mit der eigentlichen Laus verbunden. Außerdem ist es deutlich höher gewölbt. Schildlaus . Versteckt unter den Halm- und Zweigscheiden sitzen die Schildläuse, die sich mit einer weißen Schicht umgeben.
Die Woll- und Schmierläuse gehören zur Gruppe der Schildläuse, sind aber im Gegensatz zu diesen ihr Leben lang bewegungsfähig. Mit ihrem langen "Saugrüssel" stechen sie die Leitungsbahnen der Pflanze an und entziehen ihr zuckerhaltigen Saft. Ein Teil des Zuckers wird von den Schmierläusen wieder ausgeschieden und führt zur genannten Honigtaubildung.
Auf diesem zuckerhaltigen Film können sich sog. Rußtaupilze ansiedeln, die die Halme angreifen bzw. durch ihre schwarze Verfärbung verunstalten.
Bekämpfung: Die Behandlung mit einer Lösung aus 15g Schmierseife und 10 ml Brennspiritus in 1l warmen Wasser.
Mit oelhaltige Mittel sollte bei Bambus vorsichtig umgegangen werden, sie schädigen die Blätter! Eine Gute Wirkung wird erzielt, wenn die Verzweigungen direkt an der Nodie (Knoten) und die sich gerade lösenden Halmscheiden von innen besprüht werden. Die Schildläuse werden von dem Ölfilm überzogen und ersticken. Leider sind diese Mittel nicht bei allen Pflanzen verträglich. Außerdem muss die Behandlung nach 14 Tagen und dann vorbeugend jährlich zweimal wiederholt werden.
Die genannten Mittel dürfen nicht auf die Bambusblätter gespritzt werden, da diese sonst absterben und Ihre Pflanze dann in der Regel 80% der Laubmasse verliert!
Einfacher in der Anwendung sind:
In der Regel sind diese Mittel in jedem größeren Gartencenter zu bekommen.
In den letzten Jahren erfreuen sich schwach wachsende Bambussorten, die keine Rhizomsperre benötigen, einer immer größer werdenden Beliebtheit.
Mit der ausgeweiteten Produktion von horstig wachsenden Bambusarten (Fargesia und Co.) treten jetzt auch verstärkte Fragen zum Pflanzenschutz auf. Anfangs handelte es sich in der Regel um eine Stammgrunderkrankung, die zum Beispiel durch den Pilz Fusarium verursacht wurden. Verschiedene Blattfleckenerreger oder Schädlinge wie Blattläuse oder Tripse. Die Probleme waren jedoch mit Hilfe verschiedener kulturtechnischer Maßnahmen und dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu kontrollieren.
Seit einiger Zeit werden auch in unseren Breiten, besonders die Fargesia-, Borinda- und Yushania-Arten von Wollläusen (Trionymus isfarensis) befallen, aber auch an Pseudosasa-Arten wurde mir bereits häufiger ein Befall an wärmeren Standorten gemeldet.
Eine Bekämpfung ist für den privaten Verbraucher sehr schwierig. Deshalb sollte sofort nach dem Auffinden mit einer Behandlung begonnen werden. Käuflich zu erwerbende Mittel sollten auch eine systemische Wirkung haben. Diese Mittel werden von der Pflanze über die Säfte in alle Pflanzenteile transportiert. Infos Wollläuse
Wirksame chemisch systemische Mittel mit Oel ( Knoblauch- oder Disteloel) greifen nur in der warmen Jahreszeit, also bei Temperaturen ab 18° und müssen in 14-tägigen Abstand wiederholt werden. Eine im zeitigen Frühjahr begonnene Behandlung ist erfolgsversprechend. Bepinselt oder eingesprüht sollten nur die betreffenden Stellen werden. Eine grossflächige Anwendung kann die Blätter zum Absterben bringen, denn Oele verkleben Blattporen. Sämtliche Mittel aus der Wirkstoffgruppe Neonicotinoide erzielen ein gute Bekämpfung, sind allerdings Gift für Bienen.
Für den privaten Gebrauch stehen mir bisher keine guten Erfahrungen mit wirksamen Mitteln zur Verfügung.
Bekämpfung: In manchen Fällen ist die Behandlung mit einer Lösung aus 15g Schmierseife und 10 ml Brennspiritus in 1l warmen Wasser wirkungsvoll. Spiritus weicht die Haut der Läuse auf und betäubt die Schädlinge. Die Bambusblätter reagieren empfindlich auf diese agressive Lösung. Deshalb sollten Sie diese Lösung nie spritzen, sondern die betroffenen Stellen nur auspinseln.
Von Neudorff wird zur Bekämpfung Promanal AF Neu angeboten. Auch hier gilt:die Bambusblätter reagieren empfindlich auf diese agressive Lösung. Deshalb sollten Sie diese Lösung nie spritzen, sondern die betroffenen Stellen nur auspinseln.
Für den Erwerbsgärtner und Gartenbau steht bisher ACTARA zur Verfügung. Eine Zugabe von bis zu 10% Dist- und Knoblauchoel scheint eine bessere Wirkung zu erzielen.
... im Spätsommer 2009
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Australischer Marienkäfer, Cryptolaemus montrouzieri
Beschreibung des Nützlings: Die natürliche Feinde der Woll- und Schildläuse sind in Europa nicht heimisch. Die schwarz-rötlichen Käfer sind etwas kleiner als unsere heimischen Marienkäfer.
Die erwachsenen Käfer und die Larven ernähren sich von Wollläusen. Die Larve des Australischen Marienkäfers sieht der weiß bemehlten und wolligen Wolllaus sehr ähnlich. Sie ist wesentlich größer und schneller und kann leicht mit der Wolllaus verwechselt werden.
Nützlingseinsatz: Der Australische Marienkäfer wird gegen die Zitrusschmierlaus eingesetzt. Tritt besonders an Kübelpflanzen, wie Ficusarten, Zitronen, Orangen etc. auf. Der Australische Marienkäfer wird erst ab 20°C aktiv. Er benötigt eine hohe Luftfeuchtigkeit von 60%. Pflanzen im Freien sollten 1x täglich besprüht werden und die Pflanzen sollten dann nicht in der vollen Sonne stehen. Eine erfolgreiche Bekämpfung ist in der Regel nur in geschlossenen Räumen, auch in Gewächshäusern möglich.
Bedingungen: Eine optimale Bekämpfung mit Marienkäfer wird bei Temperaturen zwischen 20-32° erreicht. Die Käfer benötigen als Trinkwasser und zur Fortpflanzung eine hohe Luftfeuchtigkeit. Besprühen Sie deshalb Ihre Pflanzen täglich.
Ausbringung: Geliefert werden die Larven des Marienkäfers, auf Papierstreifen sitzend. Die Papierstreifen einfach auf die befallenen Pflanzen legen. Die Larven wandern dann auf die Pflanze über und das Papier kann nach 1 Tag entfernt werden.
![]() Befall mit Wollläusen entsteht bei zu nassen pflanzen und zu wenig Luftbewegung |
Die eigentlichen Wollläuse haben eine ovale Gestalt, sind bis zu 0,5 cm gross, haben eine weisse, hellbraune oder rosa Farbe und sind mit Querrillen am Rücken ausgestattet. Wollläuse bedecken sich mit einem weissen Gespinst aus Wachs und bewegen sich nicht oder nur äusserst langsam fort. Zuerst fallen nicht die Tiere, sondern dieses weissen Gespinst an befallenen Pflanzen auf, welches an Wattebäuschchen erinnert. Entfernt man dieses, werden darunter die eigentlichen Läuse und evtl. ihre gelblichen Eier sichtbar.
Schmierläuse dagegen umgeben sich mit einem schmierigen, puderähnlichen Staub. Woll- und Schmierläuse
Bekämpfung: In manchen Fällen ist die Behandlung mit einer Lösung aus 15g Schmierseife und 10 ml Brennspiritus in 1l warmen Wasser wirkungsvoll. Spiritus weicht die Haut der Läuse auf und betäubt die Schädlinge. Die Bambusblätter reagieren empfindlich auf diese agressive Lösung. Deshalb sollten Sie diese Lösung nie spritzen, sondern die betroffenen Stellen nur auspinseln.
Von Neudorff wird zur Bekämpfung Promanal AF Neu angeboten. Auch hier gilt:die Bambusblätter reagieren empfindlich auf diese agressive Lösung. Deshalb sollten Sie diese Lösung nie spritzen, sondern die betroffenen Stellen nur auspinseln.
Vereinzelt können auch Bambuspflanzen von Spinn- oder Blattmilben befallen werden. Besonders bei Kübelpflanzen und in Wintergärten. In der Regel finden Sie an vielen Gehölzen und Stauden Blattmilben, besonders an meditteranen Pflanzen im Kübel, die dann auf Ihre Bambuspflanzen überspringen.
Die Zierpflanzengärtnereien spritzen mit Kiron.
Für den privaten Bedarf stehen stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: Einsatz von Raubmilben , spritzen mit Raps- und Paraffinöl (z.B. Naturen Blattlausfrei oder auch Promanal) oder Milben-Ex, Einsatz von Kaliseife (z.B. Neudosan Neu Blattlausfrei) oder Brennesselpulver.
Ich empfehle im gewerblichen Anbau die Behandlung mit Kiron. Für den privaten Bedarf steht z.B. Milben Ex zur Verfügung.
in english: Tadzhik Mealybug, Williams Grass Mealybug.
Fred Vaupel im November 2008:
Diese erstmals 1995 in Neckarsulm durch Prof. Schmutterer an Bambus entdeckte Schmierlaus breitet sich inzwischen auch in Nord-Europa und England aus, so also auch in Nord- und Mittel- Deutschland. Die Schmierläuse werden seit einigen Jahren durch die vielen Phyllostachys-Importe aus Mitteleuropa eingeschleppt, besonders aus Süd-und Mittel-Italien, Süd-Frankreich, Spanien, Portugal, Belgien und Holland.
Inzwischen haben diese Schädlinge alle Fargesia Arten/Sorten mit den länger haftenden Halmscheiden entdeckt und auch viele Freilandbestände befallen.
In vielen Bambusbetrieben und Baumschulen in Belgien, Holland und auch Nord-Deutschland, besonders bei unter Glas- oder Folien-Kultur, ist diese Laus bisher kaum mit einem 100%tigen Erfolg zu bekämpfen.
Besonders an den Fargesia und Borinda Arten mit länger haftenden Halmscheiden, bzw. an den Arten/Sorten, bei denen die Halmscheiden sich nicht so schnell lösen. Bisher nur ein sehr seltener Befall im Freiland mit Tryonymus isfarensis an Fargesia rufa, Scabrida und Robusta.
Geschichte: Die Schmierläuse sind an den Schillfbeständen aus Australien und Nordamerika bekannt. Die Schmier- oder Wolläuse haben sich über Russland nach Polen an den Beständen von Phragmites (Schilf) und Calamagrostis (schon zu K. Foerster's Zeiten bekannt als Reitgras) bis nach Bayern ausgebreitet.
Bekämpfung: Eine nicht hundertprozentige Bekämpfung mit Spritzbrühe ist bisher nur mit Calypso und Confidor bei Temperaturen ab 18° für den Erwerbsgärtner möglich.
Wirksamer scheint eine Ausbringung der selben Mittel vom Frühjahr bis Spätsommer über die Wurzeln (Giessen).
Für den Hobbygärtner stehen bisher folgende Mittel zur Verfügung: Combistäbchen Lizetan Neu und Careo Combi
Bereits seit 2004 haben die Vermehrungsbetrieb und Bambusparks große Probleme mit dem Befall von Zikaden an den Bambuspflanzen. Seit 2008 soll es große Probleme mit den Bambuszikaden in den wärmen Regionen in Frankreich geben.
Eine Bekämpfung scheint sehr schwierig zu sein. Mittel zur Bekämfung von Celaflor
Auch Mottenschildlaus: Eng verwandt mir den Woll- und Schierläusen. Diese Läuse sind ca. 2 mm lang, haben eine Flügelspannweite von 3 mm und sind in der Rregel an Zimmerpflanzen anzutreffen. Befall auch im Freiland an Euonymus, Euphorbien, Filicatae (Farne), Hibiscus, Impatiens, Pelargonium, Rhododendron, Azalea etc.
Bekämpfung: Gelbtafeln aufhängen und zusätzlich nach Vorschrift behandeln mit Applaud, Spruzit neu, Calypso, Karate Zeon, Neudosan Neu, Contur Plus oder Mospilan SG. Dabei sind die Mittel für einen Bekämpfungserfolg mit mehreren Anwendungen in drei maligen Wechsel der Mittel im Abstand von 8 bis 10 Tagen zu wiederholen.
Bei Gehölzen können Sie zusätzlich die Stämme und Zweige mit Distel- oder Rapsöl einstreichen.
Biologische Bekämfung: Raps- oder Distelöl, im Wintergarten können Schlupfwespen zum Einsatz kommen.
Das Bambus-Lexikon wurde als frei zugängliche Datenbank nach einer Idee von Fred Vaupel 2005 erstellt und erarbeitet. Mit dem Bambuslexikon und den Bambusinformationen möchte ich meine mehr als 35 jährigen Bambuserfahrungen, mein Wissen und alle von mir gesammelten Daten an die vielen Pflanzenfreunde weitergeben, um den Bambus in unseren Breiten noch populärer zu machen und seine vielseitige Verwendbarkeit einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Mein Lexikon erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Angegebenen Werte (Höhe, Winterhärte etc.) sind Durchschnittswerte, die je nach Standort erheblich voneinander abweichen können. So wird ein Phyllostachys vivax 'Aureocaulis' im norddeutschen Küstenbereich und Dänemark selten über 5 Meter hoch, während diese Sorte z. B. in Süd-West-Deutschland bereits nach wenigen Jahren dieser Höhe erreicht und in dieser Region nach ca. 8 Jahren mehr als 8 Meter hoch wird.
Über Mitarbeit, Anregungen, Ergänzungen, Erfahrungswerte, Pflanzendaten und Bilder, aber auch über Kritik, bin ich jederzeit dankbar. Bitte per Email senden an: FV@bambus-lexikon.de
Mein Dank geht an 1. Stelle an meine liebe Frau, ohne deren Geduld, Liebe und Verständnis es für mich nicht möglich wäre, die riesige Datenmenge in das Web zu stellen. / Last but for sure the more imporant, I would like to thank my wife. She is my love, my best friend and so much more... Without her understanding, patience , love , it wouldn't have been possible for me to put together this huge amount of data in the web. THANK YOU angel. / Mes remerciements s’adressent en premier lieu à ma chère femme, sans sa patience, son amour et sa compréhension, il n’aurait pas été possible pour moi de mettre en ligne cette immense quantité de données.
Ich habe bis 2009 in meiner Freizeit mehr als 8500 Stunden am PC verbracht und besonders in den Wintermonaten, Abend für Abend (häufig bis zum frühen Morgen) und fast das ganze Wochenende, oft auch ungeduldig und schimpfend (wenn der Computer mal wieder spinnt) am PC verbracht!
Für die Überlassung vieler guter Fotos geht mein besonderer Dank an Daniel Kunz aus der Schweiz. Für die Bereitstellung einiger Fotos bedanke ich mich bei den Bambusfreunden im In- und Ausland.
Das Bambus-Lexikon ist ein privates Lexikon. Lediglich die laufenden Hostingkosten werden vom Bambus-Informationszentrum in 31275 Lehrte-Steinwedel, Ramhorster Str. 1-2 gesponsert. www.bambus-info.de
Fred Vaupel im Frühjahr 2005