| Inhalts-übersicht Sitemap | Bildershows Slideshows |
![]() Das Bambus-Lexikon The Bamboo Lexicon |
Mehr als 800 Seiten Informationen über Bambus
Sie können im Feld Suchen/Search eine Thema oder ein Begriff eingeben, um so schneller an das Zeil zu gelangen. Beispiele für eine Suche: suchen Sie nach Infos und Bilder von einem Bambus ohne Ausläufer, dann geben Sie horstig oder keine Ausläufer ein. Wünschen Sie Information zu Bambus im Kübel, so geben Sie entweder Kübel, besser aber Kübelpflanze ein. Möchten Sie eine Bambushecke anlegen, dann geben Sie Bambuskecken ein usw. Anschließend wählen Sie aus den vorgeschlagenen Berichten Ihr spezielles Thema aus. So finden Sie in meinem Bambuslexikon auf Ihre Fragen in der Regel immer eine Antwort. Haben Sie bitte Verständnis dafür , dass ich aus Mangel an Zeit allgemeine Fragen in meinem privaten Lexikon nicht beantworten kann. Sollten Sie spezielle Fragen haben, so senden Sie eine Email an fv@bambus-lexikon.de Für eine größere Bildansicht klicken Sie in das Bild / Click on the photo to see larger image.
Bei kleineren Pflanzstellen oder wo eine Sicherheit gegenüber ausbrechenden Rhizomen verlangt wird, bieten Bambuspflanzen im Kübel eine gute Alternative. Wählen Sie besser große Kübel (Maurerkübel die verkleidet werden sollten oder noch größere Kübel). Sie müssen sich bewusst sein, das jeder Bambus innerhalb weniger Jahre entweder in einen größeren Kübel umgepflanzt oder geteilt werden muss. Große Kübel setzt man besser auf einen fahrbaren Untersatz.
Das Wachstum im Kübel ist natürlich wesentlich geringer, als frei ausgepflanzt im Garten. So werden Sie nicht erwarten können, daß einen Phyllostachys seine Endhöhe von 8 Meter oder mehr erreicht, aber in der Regel wirken 4-5 Meter hohe Bambusse im Kübel ja schon gewaltig.
Der Pflegeaufwand (wässern und düngen, aber auch der Schitt und das Auslichten der älteren Halme) ist bei der Kultivierung im Kübel viel aufwendiger. Je besser die Pflege, um so mehr Wachstum, aber leider auch mehr Rhizombildung. Wenn an der Wandung der Kübel bereits die Rhizomabdrücke sichtbar sind, dann wird es Zeit die Pflanze zu teilen!
Bild oben links: die Seitenwände und der Boden des Pflanzgefäßes wurden mit 3,5 cm dicken Styrodorplatten ausgeschlagen. So heizt sich das Substrat in der Sonne nicht so auf und friert im Winter nicht so schnell durch. Im Boden das Wasserabzugsloch nicht vergessen!
Bambus als Kübelpflanze erfreut sich zunehmender Beliebtheit. In vielen Gärten, auf Balkonen und Terrassen ziehen dekorative und immergrüne Solitärs die Blicke auf sich. Ebenso oft wird Bambus als gelungener Sicht- oder Windschutz oder als Abtrennung in der Außengestaltung eingesetzt.
Es gibt zwei Gruppen von Bambuspflanzen, die einen sind für die Kübelhaltung geeignet, die anderen weniger oder gar nicht. Allerdings scheint es bei der Kübelhaltung mitunter ein paar Probleme zu geben. Dabei ist es eigentlich nicht schwierig, die Pflanzen über viele Jahre im Kübel oder Container erfolgreich zu kultivieren, wenn einige wenige Grundregeln beachtet werden.
1. Der Pflanzkübel
Als Pflanzkübel eignet sich im Prinzip jede Art von Behälter. Zu empfehlen sind breite Gefäße, die im Handel allerdings nur selten angeboten werden. Deshalb wählen Sie möglichst größere Container, damit die Pflanzenwurzeln genug Platz haben. Bei der Auswahl der Gefäße sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. So können beispielsweise Keramikgefäße im asiatischem Stil oder mit Bambusmotiven die Wirkung der Pflanzen besonders unterstreichen. Die Pflanze sollte allerdings erst in einen Kunststoffcontainer mit Abzugslöchern getopft werden, der dann in einen entsprechend größeren Übertopf mit Abzugsloch gestellt wird. Aus nicht konisch geformten Kübeln sind die schnell fest eingewurzelten Pflanzen kaum wieder zu entfernen, oft geht der wertvolle Kübel dabei zu Bruch. Daher sollten Sie eine direkte Pflanzung in diese Gefäße vermeiden. Den Hohlraum zwischen den dem Innen- und dem Außengefäß füllen Sie mit Styroporflocken (gleichzeitiger Winterschutz und Schutz vor Überhitzung) oder anderen Dämmstoffen auf.
Ideal sind rechteckige Pflanzkübel mit 40 bis 60 Zentimeter Höhe. Je größer die Pflanze im so höher sollte das Gefäß sein. Die rechteckigen Kübel sollten mit 3,5 bis 5 Zentimeter dicken Styrodorplatten ausgeschlagen werden. So friert die Pflanzerde nicht so schnell durch und wird in der warmen jahreszeit nicht so aufgeheizt. Grundsatz: wählen Sie lieber einen zu großen als einen zu kleinen Container, denn die Wüchsigkeit des Bambus wird auch hier häufig unterschätzt.
In der Regel müssen die Pflanzen nach 2, spätestens nach 3 Jahren größer getopft oder geteilt und neu getopft werden.
Besonders für die winterharten Sorten der Fargesia-Arten eignen sich die eckigen Pflanzbehälter aus Holz, Kunststoff, Basalt oder Metall.
Für handwerklich etwas geschickte Pflanzenfreunde lassen sich aus Bangkirai, Bongossi, Lärche oder anderen Harthölzern gute und stabile Pflanzkisten bauen. Von Innen sollte der Boden und die Seitenwände mit 3,5 cm dicken Styrodurplatten ausgekleidet werden (Abzugslöcher im Boden nicht vergessen). So wird das Substrat vor Überhitzung und Kälte geschützt. Die Pflanzkisten mit Füßen versehen, damit das Wasser ablaufen kann!
Zu erst eine 5-10 cm dicke Schicht aus Blähton oder Styrophorflocken als Dränage auf den isolierten Boden einbringen. Als Substrat sollten Sie entweder Bambuserde oder eine angemischte Einheitserde, die mit Torf, Tongranulat (Seramis) und feiner Pinienrinde vermischt wird, verwenden. Die Zugabe von 20 -30 % Tongranulat hält das Substrat länger feucht und locker. Eine jährliche Düngung im Frühjahr ist erforderlich. Bambu-Dur = Bambusdünger, enthält alle für Ihren Bambus wichtigen Nährstoffe.
Nach 2-3 Jahren müssen die Pflanzen in der Regel größer oder geteilt und neu getopft werden. Fargesien werden im zeitigen Frühjahr geteilt, bevor sie neue Blätter und Halme ausbilden.
2. Die Dränage
Bambus verträgt keine Staunässe. Hier liegt wohl das größte Problem. Nach meinen Erfahrungen werden die meisten Pflanzen eher ertränkt, als dass sie vertrocknen. Bambus als Kübelpflanze ist für Pflanzenfreunde mit einem 'grünen Daumen' kein Problem. Wer auf Nummer sicher gehen möchte schafft sich ein preiswertes Kombi-Meßgerät an. Mit diesem simplen Gerät kann nicht nur der Fuchtigkeitsgehalt des Substrates, sondern auch der PH-Wert und die Helligkeit in Lux (hilfreich für Bambuspflanzen in Innenräumen) gemessen werden.
Styropor hat sich als Dränageschicht bestens bewährt. Zerbröselt werden 1 - 2 Zentimeter dicke Styroporplatten (erhältlich in jedem Baumarkt) zu unterschiedlich großen Stücken zwischen 1 bis 4 Quadratzentimeter. Der Boden des Pflanzgefäßes wird bis zu einer Dicke von 5 bis 10 Zentimetern bedeckt. Bei kleinen Pflanzkübeln reicht eine Lage von 2 Zentimetern, bei großen Gefäßen kann die Schicht gerne mehr als 10 Zentimetern betragen. Die verwendeten Töpfe müssen Wasserabzugslöcher haben. Die Dränageschicht aus Styropor sollte nicht mit einem Flies abgedeckt werden, denn nur so können sich die Pflanzenwurzeln in dem immer warmen Styropor 'aalen' (bei dem späteren Umtopfen werden Sie sehen, wie wohl die Wurzeln sich in dieser Schicht fühlen, denn sie sind schon nach kurzer Zeit in die Styroporschicht eingewurzelt).
3. Das Substrat
Mit Lehm, Sand, Pinienrinde in der Körnung 7-15 mm, verbesserter grober Torf hat sich gut bewährt. Es können aber auch Fertigsubstrate, wie Bambuserde, verwendet werden. Die Nachteile von zu feinem Substrat liegen auf der Hand: das Substrat verschlämmt bzw. verdichtet zu schnell. Gute Einheitserden sind als Substrat für Bambus im Kübel geeignet. Hier sollte Tongranulat (Seramis) durch eine Zugabe von ca- 20 % zur besseren Wasserspeicherung beigemischt werden. Eine Auflockerung des Substrats wird unter Zugabe von ca. 10% Perlite oder kleinen Styroporkugeln erreicht. Eine Beigabe von Steinmehl ist für Bambus ideal.
Wer allerdings den 'grünen Daumen' hat, der sollte die Kosten von Seramis nicht scheuen. Ich selbst konnte mit Seramis nur gute Erfahrungen sammeln. Schwierigkeiten treten eigentlich nur während der Eingewöhnungsphase der Pflanzen in das neue Substrat auf, da die Pflanzen nach dem Umtopfen in der Regel zu nass gehalten werden. Bambus kann sehr viel Feuchtigkeit über die Blätter aufnehmen, deshalb ist häufiges Abduschen oder ein Regenguss für die Pflanzen sehr erholsam. Damit das Substrat nicht ausgespült wird, werden die Bodenlöcher mit Vlies abgedeckt.
Bild unten: die Pflanzkiste ist mit 5 cm dicken Styrodorplatten ausgeschlagen. Damit die Wurzeln nicht im Dämmmaterial verwachsen, wurden die Platten zusätzlich mit einer Rhizomsperre verkleidet. Als Dränageschicht habe ich Blähton verwendet.
3a. Substrat für Bambus in InnenräumenEs empfiehlt sich in der Regel die Pflanzen nach Erhalt gleich in einen größeren Container oder Pflanzgefäß umzutopfen.Man sollte die Kosten für Seramis nicht scheuen. Ich selbst konnte mit Seramis nur gute Erfahrungen sammeln. Schwierigkeiten treten eigentlich nur während der Eingewöhnungsphase der Pflanzen in das neue Substrat auf, da die Pflanzen nach dem Umtopfen in der Regel zu nass gehalten werden. Der Boden des Pflanzgefäßes sollte mit einer bis zu 10 Zentimeter dicken Schicht aus zerbröseltem Styropor bedeckt werden. Dann wird so viel Seramis aufgefüllt, dass die Pflanze genau so tief steht, wie sie vorher im Container getopf war. Das Seramis sollte vorher reichlich ausgespült werden, da es eingefärbt ist. Anschließen wird der verbleibende Hohlraum vollständig mit dem gut abgetropten Seramis auf gefüllt und 1x angegossen. Für die nächsten Wochen muß nun der alte Wuzelballen der Pflanze feucht gehalten werden (nicht das aufgefüllte Seramis gießen), bis Ihr Bambus in das Seramis eingewurzelt ist. Später wird nach Bedarf gegossen, nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Je höher die Temperaturen, um so mehr Wasser. Je weniger Blätter die Pflanze hat, um so weniger Wasser benötigt sie. Bambus kann sehr viel Feuchtigkeit über die Blätter aufnehmen, deshalb ist anfangs das besrühen der Blätter hilfreich. Von Ende Mai bis Ende August/Mitte September kann sich Ihre Pflanze an einem halbschattigen Platz im Freien erholen. |
|
4. Die Düngung
Bambuspflanzen im Kübel müssen ausreichend mit Dünger (Bambu-Dur) versorgt werden, denn die vorhandenen Nährstoffe sind schnell verbraucht. Einheitserden und andere neutrale Substrate müssen vor dem Pflanzen aufgedüngt werden. Düngen Sie während der Vegetationszeit im Abstand von 4 - 6 Wochen mit unserem bewährten Bambusdünger. Auch eine monatliche Blattdüngung ist möglich, aber hier ist Vorsicht und äußerste Sorgfalt geboten. Bei Wuchsal und anderen Flüssigdüngern beziehen sich die Prozentangaben auf Pflanzen mit kräftigen, dicken Blättern. Hier sollte zu Beginn die Konzentration um 50% reduziert werden, da die Bambusblätter sehr schnell verbrennen. Das kann im Herbst für die Pflanze tödlich sein, da sie bei den niedrigen Temperaturen bis zum Frühjahr keine neuen Blätter mehr ausbildet. Aber mit etwas Fingerspitzengefühl sind auch Pflanzen, die ihre Laubmasse eingebüßt haben, wieder in den Griff zu bekommen. Sie müssen vor allem beim Wässern daran denken, dass eine Pflanze ohne Blätter nur ganz wenig Wasser benötigt.
![]() Winterschutz in China |
5. Die Überwinterung
Bei der Überwinterung von Bambuspflanzen im Kübel (Container) ist darauf zu achten, dass die nur unter Berücksichtigung der Temperaturen gegossen werden. In einem kühlen Winterquartier ist der Bedarf an Wasser nur gering; das Substrat sollte eher trockener als zu nass gehalten werden. Alle Bambuspflanzen sollten frostfrei überwintert werden. Optimal sind Temperaturen zwischen 3 und 7 °. In dieser Ruhephase kommen die Bambuspflanzen mit sehr wenig Licht aus. Hier reicht schon eine Floraleuchte, die ca. 4 - 5 Stunden am Tag in Betrieb ist. In beheizten Wintergärten muss ein ausreichender Luftaustausch gewährleistet sein, da die Pflanzen sonst schnell vergeilen, d.h. die Halme werden weich und schlapp. Das Überwintern in beheizten Wohnräumen ist problematisch und nur für tropische Arten zu empfehlen.
6. Die Überwinterung im Freien
Wem keine frostfreie Überwinterungsmöglichkeit zur Verfügung steht, der sollte bei seiner Pflanzenauswahl auf möglichst winterharte Bambusarten achten. In klimatisch wärmeren Gebieten entstehen bei einer Überwinterung im Freiland in der Regel keine Probleme. In kälteren Gegenden sollten die Bambuspflanzen im Kübel an einer schattigen und geschützten Stelle überwintert werden. Ansonsten sind die Pflanzen bei tiefen Temperaturen mit einem guten und ausreichenden Winterschutz zu versehen und mit einem Vlies und einem Schattiergewebe locker zu umhüllen. Bei tiefen Minusgraden ist es ratsam, die Kübel unter Dach (Carport) oder in eine Garage zu stellen, denn auch an dunkleren Stellplätzen kann Bambus für kurze Zeit überwintern. Vergessen Sie nicht, Ihre Bambuspflanzen an frostfreien Tagen ab und an zu wässern oder die Blätter zu befeuchten. Das Durchfrieren der Pflanzkübel sollte verhindert werden. Die Kübel können in Styropor oder andere wärmedämmende Stoffe verpackt werden. Außerdem bietet sich die Möglichkeit mit Heizkabeln, Heizstäben oder Heizplatten ein Durchfrieren weitgehend zu verhindern. Kisten mit einer 10 Zentimeter dicken Innenverkleidung aus Styrodor haben sich gut bewährt und bieten einen zusätzlichen Schutz. An sonnigen Stellplätzen sollten die Pflanzen mit einem Schattiergewebe oder mit einer Reetmatte (Schilfmatte) vor der Wintersonne geschützt werden.
Ein Durchfrieren des Wurzelballens muß verhindert werden, da die Pflanze sonst vertrocknen kann.
Fred Vaupel im Januar 2006
Das Bambus-Lexikon wurde als frei zugängliche Datenbank nach einer Idee von Fred Vaupel 2005 erstellt und erarbeitet. Mit dem Bambuslexikon und den Bambusinformationen möchte ich meine mehr als 35 jährigen Bambuserfahrungen, mein Wissen und alle von mir gesammelten Daten an die vielen Pflanzenfreunde weitergeben, um den Bambus in unseren Breiten noch populärer zu machen und seine vielseitige Verwendbarkeit einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Mein Lexikon erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Angegebenen Werte (Höhe, Winterhärte etc.) sind Durchschnittswerte, die je nach Standort erheblich voneinander abweichen können. So wird ein Phyllostachys vivax 'Aureocaulis' im norddeutschen Küstenbereich und Dänemark selten über 5 Meter hoch, während diese Sorte z. B. in Süd-West-Deutschland bereits nach wenigen Jahren dieser Höhe erreicht und in dieser Region nach ca. 8 Jahren mehr als 8 Meter hoch wird.
Über Mitarbeit, Anregungen, Ergänzungen, Erfahrungswerte, Pflanzendaten und Bilder, aber auch über Kritik, bin ich jederzeit dankbar. Bitte per Email senden an: FV@bambus-lexikon.de
Mein Dank geht an 1. Stelle an meine liebe Frau, ohne deren Geduld, Liebe und Verständnis es für mich nicht möglich wäre, die riesige Datenmenge in das Web zu stellen. / Last but for sure the more imporant, I would like to thank my wife. She is my love, my best friend and so much more... Without her understanding, patience , love , it wouldn't have been possible for me to put together this huge amount of data in the web. THANK YOU angel. / Mes remerciements s’adressent en premier lieu à ma chère femme, sans sa patience, son amour et sa compréhension, il n’aurait pas été possible pour moi de mettre en ligne cette immense quantité de données.
Ich habe bis 2009 in meiner Freizeit mehr als 8500 Stunden am PC verbracht und besonders in den Wintermonaten, Abend für Abend (häufig bis zum frühen Morgen) und fast das ganze Wochenende, oft auch ungeduldig und schimpfend (wenn der Computer mal wieder spinnt) am PC verbracht!
Für die Überlassung vieler guter Fotos geht mein besonderer Dank an Daniel Kunz aus der Schweiz. Für die Bereitstellung einiger Fotos bedanke ich mich bei den Bambusfreunden im In- und Ausland.
Das Bambus-Lexikon ist ein privates Lexikon. Lediglich die laufenden Hostingkosten werden vom Bambus-Informationszentrum in 31275 Lehrte-Steinwedel, Ramhorster Str. 1-2 gesponsert. www.bambus-info.de
Fred Vaupel im Frühjahr 2005